Lebensveränderung gelingt in kleinen Gruppen.
Allein geht man ein. Jesus hat seine Jünger immer zu zweit ausgesandt und sie in Gemeinschaften zusammen gestellt. In der heutigen Gesellschaft, die viel Wert auf die Autonomie des Individuums legt, brauchen Menschen oft lang, bis sie die Notwendigkeit von verbindlicher Gemeinschaft erkennen. Es ist aber unsere Erfahrung, dass nur in einer gegenseitigen Zuordnung, negative Bindungen und Gewohnheiten dauerhaft überwunden werden können. Wir brauchen einander, um uns zu einem vorbildlichen Lebensstil anzuspornen (Phil.2,3.4; 4,8.9).
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